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Beitrag vom 16. Februar 2017
Weiterhin Rückendeckung für die Kalikumpels

Heringen/ Hohenroda/ Philippsthal/ Unterbreizbach. Kürzlich hat ein weiteres Treffen der Gründungsmitglieder des Aktionsbündnisses K+S stattgefunden. Hintergrund ist der derzeitige Produktionsstillstand des Standortes Hattorf des Werkes Werra der K+S KALI GmbH. „Es kann nicht sein, dass die Bänder am Standort Hattorf im Jahr 2017 eine längere Zeit stehen, als dass produziert wird“ , äußern sich die Bürgermeister der Kalikommunen Daniel Iliev (Heringen), Andre Stenda (Hohenroda), Ralf Orth (Philippsthal) und Roland Ernst (Unterbreizbach) kritisch. Durch die witterungsbedingte Trockenphase musste die Produktion gleich zu Anfang des neuen Jahres für 6 Wochen eingestellt werden.


Beitrag vom 30. Januar 2017
Erneute Produktionsunterbrechung in Hattorf unvermeidbar
Pressemitteilung der K+S vom 20. Januar 2017

Am Wochenende wird der Standort Hattorf des Werkes Werra die Produktion erneut unterbrechen müssen, nachdem der Betrieb nach mehrmonatigem Stillstand erst am 2. Januar dieses Jahres wieder aufgenommen werden konnte. Grund für die Unterbrechung ist das derzeit vorherrschende Niedrigwasser in der Werra. Gleichzeitig ist die Tagesversenkmenge in der neuen Versenkgenehmigung, die Ende 2016 erteilt wurde, stark begrenzt. Beides zusammen führt derzeit zu einem unvermeidbaren Engpass bei der Salzabwasserentsorgung.

Seit der Wiederaufnahme der Produktion am Standort Hattorf wurden alle zur Verfügung stehenden Entsorgungswege (Einleitung in die Werra, Versenkung, Entsorgung in Bergwerken) intensiv genutzt. Der Hauptentsorgungsweg (Einleitung in die Werra) stand jedoch bei dem aktuell herrschenden Niedrigwasser nur geringfügig zur Verfügung, so dass nicht alle anfallenden Salzabwässer aus der Produktion entsorgt werden konnten. Die überschüssigen Abwässer wurden in den vergangenen Tagen in Speicherbecken zwischengestapelt, um sie bei steigendem Werra-Pegel in den Fluss einleiten zu können.


Beitrag vom 21. Januar 2017
Neujahrsempfang der Gewerkschaft

Der heutige Neujahrsempfang der IGBCE war sehr gut besucht. Ein zentrales Thema der Veranstaltung war der Fortbestand der Kaliindustrie.

Unere Standortbürgermeister Roland Ernst (Unterbreizbach), Ralf Orth (Philippsthal, Daniel Iliev (Heringen) und Andre Stenda (Hohenroda) setzen sich auch weiterhin massiv für die vielen Kalikumpels ein.

Glück auf!


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